Auf Amrum gerade mal 5 Photovoltaik-Anlagen?

Gedanken eines Neu-Insulaners zum Stand der Photovoltaik auf Amrum

Warum nur gibt es hier so unglaublich wenige Solarstrom-Anlagen? Diese Frage stellte ich mir schon einige Male wann immer ich hier zu Besuch war. Es fällt einfach auf, dass sehr wenige Hausdächer zur Stromerzeugung genutzt werden. Ein Versuch, diesem Geheimnis auf den Grund zu gehen:

Solarstrom: Photovoltaik-Anlage auf Hausdach
Photovoltaik-Anlage auf Hausdach (nicht auf Amrum)

Gerade einmal 5 Amrumer Photovoltaik-Anlagen im Marktstammdatenregister geführt

Die Faktenlage: Auf Amrum gibt es nach öffentlich zugänglichen Statistiken gerade einmal 5 Solarstrom-Anlagen, 3 davon in Wittdün und 2 in Norddorf. 4 Anlagen wurden bereits im Jahr 2005 in Betrieb genommen. Danach tat sich fast gar nichts mehr. Lediglich eine Anlage kam deutlich später hinzu und kann vermutlich treffend als moderne Solarstromanlage bezeichnet werden.

OrtInbetriebnahmeLeistung kWp
Wittdün08.03.20058,3
Wittdün05.07.20052,1
Wittdün12.07.20052,1
Norddorf22.03.20192,95
Norddorf10.06.20054,65
Auf Amrum gemeldete und im Marktstammdatenregister geführte Photovoltaik-Anlagen

Jedenfalls wenn man dem Marktstammdatenregister glaubt. Vermutlich gibt es noch einzelne weitere Anlagen, die nicht gelistet sind. Insgesamt ist das aber so oder so eine ernüchternde Bilanz.

Ihre Solaranlage ist nicht aufgeführt? Dann lesen Sie bitte das hier: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/marktstammdatenregister-besitzer-muessen-solaranlagen-und-co-anmelden-33124

Aber warum ist das so? Das Potenzial wäre da! Wohin man blickt, strahlt die Sonne auf die Dächer. Ein Rätsel…

Sicherlich wird das ganze schon etwas weniger verwunderlich wenn man bedenkt, dass – liebe Amrumer, nehmt mir das nicht übel – Amrum auch in anderen Bereichen nicht gerade an der Spitze der (technischen) Entwicklung mitmischt. Dann eben auch nicht bei den Erneuerbaren Energien.

Aber das alleine kann nicht die Erklärung sein. Wir suchen weitere Gründe.

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Teile der Erklärung könnten sein:

  • Die gängige Meinung “Solar lohnt sich doch gar nicht mehr.”
  • Die typischen Amrumer Hausdächer eignen sich schlecht.
  • Außergewöhnlich hohe Anforderungen an die verwendeten Materialien aufgrund der Insellage.
  • “Solaranlagen beeinträchtigen das Ortsbild.”

Was ist da jeweils dran? Lassen Sie uns das zusammen Punkt für Punkt durchgehen. Vielleicht setzt sich zum Ende das Puzzle ja zusammen.

These 1: “Solar lohnt sich doch gar nicht mehr”

Ist das hier die verbreitete Meinung?

Dann lassen Sie uns etwas genauer hinsehen.

Es stimmt: Die vielen Reformen des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) haben immer wieder krasse Einschnitte für Solarenergie bedeutet. Bei Einführung des EEG war alles ganz einfach. Das EEG 2000 umfasste ganze 12 leicht verständliche Paragraphen. Seitdem wurde es immer komplizierter. Das EEG 2017 umfasst bereits 104 Paragraphen. Die nächste Reform steht an und wird wieder neue Regeln mit sich bringen.

In vielen Reformen wurde das EEG also immer wieder um weitere Regeln ergänzt. Die immer neuen Regeln bremsten – ob sie das wollten oder nicht – den weiteren Photovoltaik-Ausbau massiv ein.

  • Zum einen weil schlicht Vergütungssätze gekürzt wurden
  • aber auch indirekter – und meiner Meinung nach viel effektiver: Weil Kalkulation und Planung verkompliziert wurden. Heute hängt die Wirtschaftlichkeit einer Solarstrom-Anlage eben nicht mehr nur an Anlagenpreis und Energieertrag sondern in hohem Maße auch am Eigenverbrauchsanteil. Und wer kann schon sagen, wie viel Prozent des Solarstroms er selbst verbrauchen wird oder eine Lastkurve für seinen Haushalt liefern?

Gobal eine riesen Erfolgsgeschichte

Zum Glück setzte sich die Erfolgsgeschichte der Solarenergie – global betrachtet – trotzdem weiter fort. Dadurch fielen die Systemkosten immer weiter (und die Wirkungsgrade stiegen). Nicht zuletzt dieser globalen Entwicklung ist es zu verdanken, dass auch heute noch Photovoltaik-Anlagen in Deutschland wirtschaftlich betrieben werden können.

Das gilt selbstverständlich auch für Amrum.

Sicherlich muss man jeden Einzelfall bewerten. Aber in den allermeisten Fällen wird sich ein wirtschaftliches Photovoltaik-System zusammenstellen lassen.

These 2: “Die Dächer Amrums eignen sich schlecht”

Das trifft zumindest auf alle Reetdächer zu. Diese scheiden von vornherein aus gutem Grund aus.

Außerdem werden auf Amrum verhältnismäßig steile Dächer gebaut und es gibt verhältnismäßig viele Gauben und Dachfenster. Auch das erschwert oft die Installation bzw. lässt die mögliche Anlagengröße zusammenschrumpfen. Vielleicht gibt es auch Fälle, in denen das so weit geht, dass ein Projekt aufgrund der Dachgestaltung nicht mehr wirtschaftlich realisierbar ist.

Aber: auch kleine Anlagen bis hin zu Steckdosensolarmodulen können sich oft rechnen. Vielleicht lohnt hier in vielen Fällen ein genauerer Blick…

These 3: “Erhöhte Anforderungen an die verwendeten Materialien”

Wer auf Amrum lebt, macht sicherlich oft die Erfahrung, dass ihm Dinge unter den Händen wegrosten oder Kunststoffe in der Sonne zerfallen.

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Das darf natürlich bei einer auf mindestens 20 Jahre Betrieb ausgelegten Photovoltaik-Anlage nicht passieren.

Viele Materialien sind diesem Klima nicht gewachsen. Auch manche in Photovoltaik-Anlagen verwendeten Materialien, insbesondere Teile von Montagesystemen, sind in diesem Klima weniger haltbar als anderswo. Und natürlich soll eine Photovoltaikanlage auch hier mindestens 20 Jahre halten.

Diese Aufgabe lässt sich jedoch durch eine Planung, die das berücksichtigt, und durch hohe Qualitätsansprüche und die Wahl geeigneter und erprobter Materialien lösen.

These 4: “Solaranlagen beeinträchtigen das Ortsbild”

Gibt es Dinge, die (noch) schöner anzusehen sind als eine Photovoltaikanlage? Sicherlich. Und Amrum ist nunmal vom Tourismus abhängig. Da spielt ein schönes Ortsbild schon eine Rolle. Das sollte man durchaus ernst nehmen.

So machen auch Ortssatzungen teilweise konkrete Vorgaben zur Photovoltaik und erschweren damit ziemlich direkt die Installation von Photovoltaikanlagen. So heißt es in der Ortsgestaltungssatzung der Gemeinde Nebel in § 5:

Solaranlagen sind innerhalb der historischen Ortskerne unzulässig.

und im § 6:

Solaranlagen in und an Außenwänden von Gebäuden sind unzulässig.

Da kann ich jetzt jammern und klagen, dass Prioritäten meiner bescheidenen Meinung nach völlig falsch gesetzt sind und dem Klimaschutz eine viel zu kleine Bedeutung zukommt. Auch kann ich, optimistisch, die These aufstellen, dass das so in diesen Zeiten nicht mehr lange haltbar sein wird.

Aber es gibt daran erstmal kein Rütteln: Keine (legale) Photovoltaik an oder auf Gebäuden im Ortskern von Nebel.

Wie sieht es in Nebel außerhalb des Ortskerns aus? In §5 heißt es weiter:

Bei Hartdächern sind Solaranlagen nur an den von angrenzenden, öffentlichen Verkehrsflächen nicht einsehbaren Dachflächen zulässig.

Solaranlagen müssen also vor den Augen von Touristen versteckt werden. Blöd für alle, deren Süddach zu einer öffentlichen Verkehrsfläche hin ausgerichtet ist.

Wer denkt, in solch versteckter Lage spielt die Optik dann keine Rolle, der irrt. Es reicht in Nebel nicht, die Anlagen in die hintersten Ecken zu verbannen. Vorgaben zum Erscheinungsbild dieser versteckten Solaranlagen gibt es trotzdem:

Außerhalb der historischen Ortskerne haben sich Solaranlagen in der Farbgebung und Gestaltung, der Dachhaut anzupassen.

Das ist je nach Farbe der Dachhaut oft, aber nicht immer, gut machbar.

Weiter:

Sie sind in der Dachhaut einzulassen, müssen der jeweiligen Dachneigung entsprechen und dürfen nicht mehr als 0,03 m aus der Oberfläche der Dachhaut hervorragen.

Es sind also nur sogenannte Indach-Anlagen erlaubt. Das ist grundsätzlich machbar; es gibt dafür Standard-Komponenten. Besonders einfach umzusetzen ist das, falls ein Dach ohnehin neu eingedeckt wird. In diesem Fall lässt sich sogar etwas an der neuen Dacheindeckung sparen, da ja die Solarmodule diese teilweise ersetzen.

Soll das Dach nicht neu gemacht werden, ist dadurch das Projekt zwar nicht gestorben. Es wird jedoch wieder ein bisschen weiter erschwert und verteuert.

Doch damit noch nicht genug:

Die Solarfläche darf 12% der jeweiligen Dachfläche nicht überschreiten.

Noch eine weitere Begrenzung also. Als gäbe es nicht schon genügend Deckel im Umfeld der Photovoltaik.

Amrum sollte, wohlwissend dass nur wenige Meter Meeresspiegel-Anstieg das Ende der Existenz bedeuten, eine Vorreiterrolle im Klimaschutz einnehmen. Eigentlich müssten die Inseln mit gutem Beispiel voran gehen.

Wer nun also ein Haus in Nebel besitzt, das:

  • außerhalb des historischen Ortskerns liegt,
  • dessen Dach von der Farbgebung her mit einer Solaranlage in Einklang gebracht werden kann (und/oder bestenfalls ohnehin neu eingedeckt werden soll),
  • dessen Dachfläche ausreichend groß ist sodass auf 12% der Fläche noch eine ausreichend große Modulfläche installiert werden kann,
  • dessen Dach eine gut oder wenigstens okay ausgerichtete (also nicht gerade nach Norden zeigende) und möglichst verschattungsfreie Fläche aufweist, die nicht von öffentlichen Verkehrflächen aus einsehbar ist,

für den lohnt ein genauer Blick! (Sie verstehen schon: Man muss kein Prophet sein um sagen zu können, dass das Thema in Nebel nicht gerade durch die Decke gehen wird. Bis auf weiteres…)

Also lieber schnell weg von Nebel bevor ich vor lauter Frust noch ungerecht werde:

Wer ein Haus außerhalb Nebels (und Süddorfs) besitzt, der kann (und sollte, sofern die Rahmenbedingungen okay sind) ernsthaft über die Installation einer Solarstromanlage nachdenken.

In vielen Fällen kann man alles in Einklang bringen. Bei der Planung einer Photovoltaikanlage können auch optische Gesichtspunkte berücksichtigt werden und ein harmonisches Gesamtbild geschaffen werden.

Ich persönlich freue mich übrigens bei jedem Anblick einer Photovoltaik-Anlage (auch wenn diese nicht klein und der Dachfarbe angepasst und dachintegriert ist).

Und was den Tourismus angeht: Da gibt es auch Beispiele, in denen die lokale Energiewende, geschickt vermarktet, zu steigenden Besucherzahlen führte.

Amrum und nachhaltiger Tourismus würde grundsätzlich sehr gut zusammen passen!

Unter dem Strich…

…gibt es sicherlich Punkte, die Photovoltaik-Vorhaben hier auf der Insel verkomplizieren, erschweren oder verteuern. Auch der erhöhte logistische Aufwand ließe sich hier der Vollständigkeit halber noch ergänzen.
Nicht in jedem Fall lässt sich eine Photovoltaik-Anlage wirtschaftlich betreiben.

Wahrscheinlich lassen sich aber trotz aller Hürden auch auf Amrum viele Dächer finden, auf denen sich Strom zum Schnäppchenpreis erzeugen lässt.

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Rätsel gelöst?

Wenn man die vielen Vorteile auf der anderen Seite sieht, reichen die Erklärungsansätze aber bei weitem nicht aus um das Rätsel als gelöst zu betrachten. Sicherlich muss man sich jeden Einzelfall professionell und ergebnisoffen ansehen. Es gibt aber mit Sicherheit eine Menge Dächer auf der Insel, denen eine Photovoltaikanlage gut stünde und die ihren Besitzern und der Umwelt Gutes tun könnten wenn sie nur genutzt würden.

Das Thema braucht einen neuen Anlauf.


Übersehe ich etwas?

Warum haben Sie eigentlich noch keine Photovoltaik-Anlage?

Gibt es noch andere Gründe, die ich als Neu-Insulaner vielleicht übersehe?

Mich interessiert Ihre Meinung zu dem Thema!

  1. Grüß Gott Benjamin, Mein Gruß verrät mich als „katholischer Südländer“😉 Unsere älteste Tochter hat vier Jahre auf Amrum in der…

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Bernward Backa

    Grüß Gott Benjamin,

    Mein Gruß verrät mich als „katholischer Südländer“😉
    Unsere älteste Tochter hat vier Jahre auf Amrum in der Gastronomie gearbeitet. Dadurch habe ich mitbekommen, daß Arbeitskräfte auf den Inseln enorme Probleme haben, bezahlbar zu wohnen.
    Über viele Ecken bin ich an zwo Wohnungen in Norddorf, Blöögam 6 gekommen.

    Super Süddach, wird gerade saniert. Keine fossile Heizung, alles elektrisch, mit entsprechend hoher Stromrechnung. Optimal für PV.

    Meine Probleme: 6 Besitzer, Wohnungseigentümergemeinschaft. Als ich vor drei Jahren, als Neubesitzer, den PV Vorschlag machte, war die Begeisterung….. verhalten😄. Daraufhin machte ich den Vorschlag, das alleine zu finanzieren. War wohl soweit ok.
    Ein befreundeter Anwalt riet mir, meine Investition auf dem „Gemeinschaftseigentum Dach“ mittels notariellem Eintrag der PV-Anlage als mein Sondereigentum abzusichern. Das Beispielschreiben des Anwalts liegt mir mittlerweile vor und ich werde es demnächst den Miteigentümern vorstellen. Sobald ein Eigentümer bei der Grundbuchänderung (die ich natürlich bezahle) nicht mitspielt wird’s schwierig.

    Punkt Nr zwo. Es gibt bei den Miteigentümern Interesse am PV Strom. Technisch ja alles machbar. Aber das juristische, administrative dahinter….. hast Du da Erfahrung?
    Ich wollte EON miteinbinden. Als die von der Eigentümergemeinschaft hörten, haben die gleich abgewunken.

    Zumindest konnte ich die Dachsanierung anschieben. Da heizen meine Mieter dann wenigstens nicht mehr zum Dach raus. Die anderen Eigentümer nutzen ihre Wohnungen selbst als Zweitwohnung. Meist natürlich im Sommer. Na, im Winter werde ich ja trotz ev PV weiter Strom kaufen müssen. Die el Heizung…..

    Bei uns zuhause läuft seit 2007 auf dem Reihenhaus Süddach eine 3 kWp PV-Anlage und zwei Module Solarthermie (die Solarthermie würde ich nicht mehr machen. Nachrüstung auf unserem 70er Jahre Haus war teuer und läßt sich wirtschaftlich nicht mehr reinholen. PV ist schon länger im plus)

    Euch im hohen Norden ein schönes Wochenende und weiteres Durchhalten! Kann nur besser werden😉

    Grüße aus Grafing bei München

    Bernward Backa

    1. benheiss

      Moin Bernward,
      danke für Deinen Kommentar! Freut mich zu sehen dass meine Seite auch im Süden gefunden und gelesen wird.
      Um Dein Dach wäre es scheinbar wirklich schade wenn man das nicht irgendwie zur Stromgewinnung nutzen könnte! Insb. auch durch den zu erwartenden hohen Eingenverbrauchsanteil würde sich das sicherlich schnell amortisieren.
      Was Mieterstrom angeht: Ich habe mich zuletzt 2017 mit den Regeln auseinandergesetzt. Damals waren die kritischen Punkte
      – der hohe Aufwand bzgl. Messtechnik und Abrechnungswesen,
      – bestimmte steuerliche Risiken und
      – die fehlende Sicherheit bzgl. Stromabnahme durch die Mieter (dem Mieter bleibt natürlich das Recht “jederzeit” seinen Stromanbieter zu wechseln).
      Wie weit sich da was (zum positiven?) geändert hat? Da bin ich leider aktuell nicht ganz auf Stand. Falls von Deiner Seite jedoch ernsthaftes Interesse da ist und es eine realistische Chance auf Umsetzung gibt, werde ich mich das sehr gern nachholen. Eine Erfolgsgeschichte scheint das Mieterstrommodell nach wie vor allerdings nicht zu sein. Was sich aber definitiv Stück für Stück zugunsten von Eigenverbrauch (bzw. auch Mieterstrom) geändert hat, ist, dass die Differenz zwischen dem Wert der eigenverbrauchten Kilowattstunde und dem der ins Netz eingespeisten Kilowattstunde immer größer wurde, der Eigenverbrauch also gegenüber Einspeisung lukrativer wurde. Durchaus möglich, dass sich das wirtschaflich umsetzen lässt.
      Wenn Du das Vorhaben (gern mit meiner Unterstützung) weiterverfolgen möchtest, schreib mir gern eine Mail oder ruf an bzw. wir treffen uns sobald Du mal wieder auf der Insel bist.
      Beste Grüße nach Grafing

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